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Produktdemo bei Rohde & Schwarz: Neues Oszilloskop


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NAB 2010: Sony - Claus Pfeifer


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NAB 2010: GV- Peter Hoffmann

 

NAB 2010: Cinegy Jan Weigner

 

NAB 2010: Lawo und RTW kooperieren

 

NAB 2010 AmberFin Mark Horton




 

NAB 2010: Harris Stefan Weidner


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NAB 2010: Adtec


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NAB 2010: JVC Semir Nouri


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NAB 2010: EVS Jamie Mitchell


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NAB 2010: For-A Graumann


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NAB 2010: Riedel - Andreas Hilmer


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NAB 2010: Rohde & Schwarz - Werner Dürport


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NAB 2010: Avid - Christel Jaekel



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Beyond 4K Teil II: Prüfanweisung für DSLR-/DMP-Kameras

Zur Entwicklung und Fertigung von Kamerasystemen ist eine aussagekräftige und gut reproduzierbare Metrik erforderlich. Bei Arnold und Richter hat man in der Abteilung Bildanalyse/QM ein Verfahren entwickelt, das während der Entwicklungsphase des Alexa-Kamerasystems für den Technologievergleich professioneller Still- und Bewegtbildkamerasystemen eingesetzt wurde.
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Auswege aus der Kostenfalle im S3D-Arbeitsalltag - Tools für mehr kreative Kontrolle

Mit zunehmender Zahl an Stereo-3D-Produktionen steigt auch die Zahl an alltagstauglichen S3D-Geräten sowohl für die Produktion als auch die Postproduktion. Standards bei den Arbeitsabläufen sind hingegen noch immer Mangelware, und wie viel Bildkontrolle über das Tiefenbudget ausgeübt wird, hängt noch viel zu oft von technischen Beschränkungen statt von den Wünschen des Drehteams ab.
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3 Gbit/s in der praktischen Anwendung

Eine heutige Kreuzschieneninfrastruktur sollte auf den Transport von Datenraten mit 3 Gbit/s vorbereitet sein. Die damit verbundenen technischen Herausforderungen müssen berücksichtigt werden, damit sich heutige Investitionen in eine Signalinfrastruktur langfristig rentieren.
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Zuschauerplätze mitten im Geschehen - Virtuelle Kameras liefern mit Standard-HD-Kamerasignalen beliebige Blickwinkel in Echtzeit

Die in den USA zum Patent angemeldete iVC ist der Prototyp einer Videoverarbeitungseinheit, die aus den Ausgangssignalen mehrerer standardmäßiger HD-Kameras an festen Positionen in Echtzeit hochauflösende Videodatenströme für alle möglichen Kamerapositionen oder Sichtwinkel erzeugt. Es lassen sich Position und Blickwinkel der virtuellen Kamera dynamisch auswählen und für Standbilder, Zeitlupe oder Live-Aufnahme verändern.
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Live-Fußball in einer virtuellen Welt

Wiederholungen bei der Live-Übertragung von Sportereignissen aus allen erdenklichen Blickwinkeln sind keine Zukunftsmusik mehr. Eine virtuelle Kameraansicht kann zum Beispiel das Sichtfeld des Schiedsrichters exakt nachbilden. Grundlage dafür sind Metadaten, die die genaue Position der Spieler, der Schieds- und Linienrichter sowie des Balls beschreiben. Diese ermöglichen eine fotorealistische Darstellung des Spielgeschehens mit nur geringer Verzögerung.
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CIPLUS-Standard und neue Anwendungsmöglichkeiten

Im Beitrag wird über die Hintergründe, den derzeitigen Status und die mögliche zukünftige Entwicklung des CIPLUS-Standards, der als Ersatz von DVB-CI entwickelt wurde, berichtet. Ebenso wie es die Sicherheitsbedenken bei DVB-CI berücksichtigt, bietet CIPLUS mit einem CAM auch die Möglichkeit, direkt über eine Onscreen-Nutzeroberfläche mit dem Zuschauer zu interagieren. Diese Anwenderschnittstelle wird über einen CIPLUS-Browser angeboten, eine Middleware- Engine, die den MHEG-5-Standard für interaktive
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Neue Hoffnung für historisches Filmmaterial

Im Beitrag werden die Anforderungen an das Digitalisieren von historischem Material dargestellt. Es wird aufgezeigt, welche technischen Neuerungen es gibt, um historisches Filmmaterial schonend und effektiv zu digitalisieren.
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„Audio over IP“ in der Kontribution - Die Antwort auf den technischen Wandel für die Hörfunkproduktion

Reportagen aus Krisengebieten, Live-Interviews nach einem Spiel oder Beitragszuspielungen für Nachrichten – Hörfunkreporter sind überall im Einsatz, auch dort, wo kein Ü-Wagen verfügbar ist. Früher war ein Reporter für die Übertragung ins Funkhaus auf einen ISDN-Anschluss angewiesen. Heute ist aber ISDN nicht mehr überall verfügbar. WLAN-Zugänge gibt es in Cafés und Hotels, Bahnhofshallen und in abgelegenen Orten.
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Überwachung und Logging von Übertragungen im Mehrkanal-Zeitalter

Videomonitoring- und Aufzeichnungssysteme erkörpern heutzutage technische Systemkäufe. Um ein Kanal-monitoringsystem zu evaluieren, sollten Broadcaster das Ziel haben, das Maximum an RoI herauszuholen. Lösung können weit über die Grundfunktionen des Monitoring hinsichtlichQualität und Entsprechungsvorschriften hinausgehen, die Zuschauerbindung stärken und neue, inhaltsbasierte Einnahmeströme generieren.
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Jenseits von ETR 290? - Die Entwicklung einer besseren Überwachungsnorm

Die Spezifikationen des Technischen Berichtes ETSI TR 101 290 werden in nahezu allen Digital- TV-Transportströmen zur Signalüberwachung genutzt. Es handelt sich dabei um eine aus dem Jahr 2001 stammende Spezifikation, die einfach und in vielen Teilen unklar (oder falsch) ist. Das bedeutet, dass eine Überwachung, die auf dem ETR 2009-Standard beruht, nicht so genau ist, wie sie sein sollte.
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Konstruktion automatisierter, intelligenter Arbeitsabläufe für IT-Video

Content-orientierte Arbeitsabläufe wurden bisher durch das Fehlen von Verwaltungslösungen für Video-Workflows eingeschränkt. Mit der vorgestellten Lösung werden die Laufzeitentscheidungen und die Datenmodellierung mit der Aufnahme, Analyse, Metadatenverwaltung, Umcodierung und Auslieferung von Videos kombiniert, sodass neue Arbeitsabläufe automatisiert und implementiert werden können, die vorher nurmanuell oder unter Einsatz eigens entwickelter Individual-Software möglich waren.
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Qualitätskontrolle in einer dateibasierten Umgebung

Messungen sind in der Fernsehindustrie wichtige Bestandteile, um fehlerfreie Ergebnisse zu erzielen. Die Migration von der Videoband- zur dateibasierten Arbeit erfordert neue Wege der Qualitätsprüfung. Im Beitrag werden die Auswirkungen von Formaten, Wrappern und anderen Nicht-Videoelementen auf den dateibasierten Prozess der Qualitätssicherung unter Berücksichtigung der Zuverlässigkeit von Technik und Geschäftsprozessen erörtert.
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Internationale Archivbranche diskutierte beim ARRI-Archiv-Workshop

Mehr als 80 nationale und internationale Branchenvertreter sind am 23. und 24. Juni 2010 der Einladung der Arnold und Richter Cine Technik GmbH (ARRI) gefolgt, um sich im Archiv-Workshop über neue Trends undWerkzeuge (Tools) rund um die digitale Restaurierung und Archivierung von filmischem Content zu informieren.
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